Aktuelle Ortsinfos

Hier finden Sie die aktuellen Informationen des Ortsbürgermeisters.

Haben Sie Fragen, Ideen  oder Anregungen, sprechen Sie mich bitte an, ich werde mich gerne darum kümmern.

Allen unseren Bewohnern und Gästen wünschen wir, die Ortsgemeinde, für das neue Jahr 2019 alles erdenklich Gute.

Vor allen Dingen Gesundheit, Glück und Erfolg.

Auch im neuen Jahr gibt es vielfältige Aufgaben die  noch auf uns warten.
Was haben wir noch vor, was ist geplant und wie entwickelt sich unsere Gemeinde weiter.


Offen ist noch die Fertigstellung der neuen Buswartestelle in der Gartenstraße. (Ende Januar 2019)

Weiterhin im Plan des Gemeinderates:
Der Ausbau des Internets in der gesamten Ortslage. (Verlegung der DSL – Leerrohre bis Ende Mai 2019)
Planung der Sanierung der K 64 durch die Ortslage mit einseitigem Gehweg. (voraussichtlicher Ausbau in 2021)
In diesem Zusammenhang  wollen wir am Gemeindehaus ein neues, Behindertengerechtes, Buswartehaus erstellen,
welches im rückwertigen Teil zum Spielplatz als Schutz für die Besucher des Spielplatzes dienen soll.
Am Buswartehaus soll auch eine Mitfahrerbank nach Stadtkyll und Ormont platziert werden.
Sobald die Straße ausgebaut wird haben wir vor den Platz vor dem Gemeindehaus ebenfalls neu zu gestalten.
Zu den gesamten Themen ist aber frühzeitig eine Bürgerversammlung geplant.
Der weitere Ausbau von Wirtschaftswegen ist uns ebenfalls ein Anliegen.

Insgesamt haben wir noch viel vor.

Hoffen wir dass der 2019 neu zu wählende  Gemeinderat die Aufgaben engagiert weiterführt.

Die Sanierung des Friedhofes ist nunmehr fast abgeschlossen.

Lediglich sind noch einige Restarbeiten am Geländer zu erledigen. Das verschieben wir aber wegen der zur Zeit schlechten Witterung ins  neue Jahr 2019.

Insgesamt ist unser kleiner Friedhof mit der neu erstellten Natursteinmauer, dem ausgelegten Rollrasen und den geebneten Wegen sehr schön geworden.
Die Arbeiten waren dringend notwendig.
Die gesamten Kosten lagen bei 73.800 €. Geld das gut angelegt wurde.
Ein Friedhof ist in meinen Augen nach wie vor die Visitenkarte eines Ortes.

Allen Beteiligten Firmen und Helfern sage ich daher vielen Dank für die tolle Leistung.

Der vom SWR am 27.06.2018 gesendete Bericht über die Stadtkyller Straße in der Rubrik „Hierzuland“ ist nun hier abrufbar:

Seite nicht gefunden

Die aufgerufene Seite existiert nicht in unserem Angebot. Möglicherweise liegen die von Ihnen gesuchten Informationen inzwischen an einem anderen Ort. Sie können selbstverständlich auch unsere Suche auf SWR.de nutzen.

©SWR

Am Samstag dem 17. Februar 2018 wurden die Rettungsgeräte, Defibrillator und Rettungsrucksack, der Ortsgemeinde übergeben.

Herr Georg Schneider, Firstresponderadministrator vom DRK aus Daun, stellte den Defibrillator den Anwesenden in seiner Funktionsweise vor.
Ein Defibrillator, auch Schockgeber oder, im Fachjargon Defi, ist ein medizinisches Gerät zur Defibriation und unter Umständen zur Kardoversion.
(Bitte unbedingt unter „mehr Infos“ weiterlesen!)


Es kann durch gezielte Stromstöße Herzrythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern (Fibrillation) oder vertrikuläre Tachykardien, Vorhofflimern und Vorhofflattern beenden (Kardioversion). Defibrillatoren werden auf Intensivstationen, in Operationssälen, in Notaufnahmen, sowie in Fahrzeugen des Rettungsdienstes bereitgehalten.
Seit den 1990er Jahren werden Defibrillatoren auch zunehmend in öffentlich zugänglichen Gebäuden wie Bahnhöfen, Flughäfen und anderen Orten für eine Anwendung durch medizinische Laien bereitgestellt.

Entscheidend bei der Defibrillation ist der frühestmögliche Einsatz, das die durch das Kammerflimmern hervorgerufene Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff (Gehirnischämie) binnen kurzer Zeit zu massiven neurologischen Defiziten führen kann. Aus diesem Grund werden auch im öffentlichen Raum immer mehr automatisierte externe Defibrillatoren (AED) platziert. Der erfolgreiche Einsatz eines AED steht und fällt mit der richtigen Durchführung der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Der AED ist nur eine Ergänzung, kein Ersatz. Jedoch ist zu ergänzen, dass bei einem Kammerflimmern pro Minute die Überlebenschance des Patienten um 10% sinkt. Daher muß und sollte der Einsatz eines Laiendefibrillators so früh wie möglich stattfinden.

Der Defi hat in Kerschenbach  seinen Platz unter der der Überdachung des Feuerwehrgerätehauses gefunden.
Für Ortsunkundige wurden im Ort und in der Gemarkung entsprechende Hinweisschilder montiert.
Diese sind mit einem QR – Code versehen um den Weg zum Defi  auf einem Routenplaner des Handys anzuzeigen.

Zum Jahresende wünsche ich Allen Bewohnern und Gästen von Kerschenbach einige schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr 2018.

Am 11.10.2017 findet um 19 Uhr 30 eine Bürgerversammlung im Gemeindehaus von Kerschenbach statt.

Hierzu sind alle Bürger von Kerschenbach herzlich eingeladen.

Themen des abends sind die aktuelle Ortspolitik, Kommunalreform, Sanierung der Friedhofsmauer,
Verwendung von Windkrafteinnahmen für die Bürger und vieles mehr.

Ich hoffe auf zahlreiche Teilnahme.

Wir haben es nach vielen Jahren    nochmals gewagt  am Wettbewerb des Landkreise Vulkaneifel „Unser Dorf hat Zukunft 2017“ teilzunehmen.

Die Bewertungkommission hat Ihre Entscheidungen getroffen.

Siegergemeinde wurde Bodenbach.

Kerschenbach erhielt eine Teilnehmerurkunde.

Am 8. Mai 2017 besuchte uns die Bewertungskommission des Landkreise Vulkaneifel in Kerschenbach.
Im Gemeindehaus wurde die Ortsgemeinde, anhand einer Powerpoint Präsentation, vom Ortsbürgermeister eingehend mit all Ihren Vor- aber auch Nachteilen  der Kommission vorgestellt.
Bei dem sich anschließenden Rundgang durch das Dorf konnten sich die Kreiskommissionsmitglieder davon selbst überzeugen.
Ein großer Nachteil ist nach wie vor  die marode Dorfstraße „K 64“.
Der Augenblickliche Zustand hindert viele Hauseigentümer daran Investitionen zu tätigen.
Eine schöne Straße ist nachweißlich der maßgebliche Auslöser zur Erneuerung von Hofanlagen und  der Verschönerung von den an den Straßen angrenzenden Grundstücken.
An der maroden Kreisstraße  scheitert größtenteils, jedenfalls im Augenblick, die Umsetzung der Dorferneuerung in Kerschenbach.

Hoffen wir das unser Wunsch nach Erneuerung der K64 in der Ortslage alsbald Gehör findet.

Die Internetseiten wurden grundlegend erneuert.

Nun sind die Seiten auch für die modernen Medien wie Handy oder Tablett-Computer optimiert und werden darin optimal dargestellt.

Die Texte der Internetseiten werden laufend ergänzt und vervollständigt.

Haben Sie Mut und arbeiten auch Sie mit an unserer schönen Internetseite.

Es gibt noch so viele Ideen, die bei entsprechender Mitarbeit umgesetzt und gestaltet werden könnten.

Trauen Sie sich und sprechen Sie mich an.

Gemeinsam sind wir stärker und besser!

Die Ortsgemeinde ist im Forscherfieber.

Gemeinsam mit unserem Chronisten, Herrn Hubert Pitzen aus Stadtkyll, recheriert die Ortsgemeinde intensiv an der Geschichte von Kerschenbach.

Einige bisherige Angaben in der bestehenden Chronik sind nicht Nachweisbar und daher als falsch anzusehen.

Die erste, nachgewiesene, Erwähnung stammt nicht aus dem Jahr 1327 sondern aus dem Jahre 1345.

Diese Archivalie haben wir bei unserem ersten Besuch im Landeshauptarchiv in Koblenz gesichtet und als Kopie mitgebracht.

Ob es frühere Erwähnungen (1327) gab wird die weitere Forschung ergeben.

Zwischenzeitlich waren wir ein weiteres Mal in Koblenz und in der LHA Nebenstelle Kobern – Gondorf.

Hier haben wir alte Flurkarten gesichtet und den Beleg gefunden für die Existenz der ehemaligen Mühle am Kerschenbach.

Die Themen der geplanten Chronik sind vielfältig und nehmen sehr viel Zeit für die Aufarbeitung in Anspruch.

Unser Ziel ist es die Chronik im Jahre 2020 in Buchform zu präsentieren.

Ob es uns gelingt ist in Anbetracht des  enormen Zeitaufwandes jetzt schon fraglich.

Wollen Sie mitarbeiten? Dann melden Sie sich doch gerne beim Ortsbürgermeister.

Es bleibt spannend und jede Hilfe wird gerne angenommen.

 

Am Ortseingang, von Stadtkyll kommend, ist nun eine Schutzhütte für Wanderer neu errichtet worden.

Die Maßnahme wurde vom Naturpark Nordeifel bezuschusst.

Die wunderschöne Sonnenschaukel und das Ständerwerk für die Wandertafel wurde durch RWE, Aktion: „RWE vor Ort“, komplett bezahlt.

Für diese Unterstützungen darf ich mich im Namen der Ortsgemeinde Kerschenbach ganz herzlich bedanken.

Die Herrichtung des Platzes erfolgte wie immer in Eigenleistung durch Bewohner von Kerschenbach.
Dafür ebenfalls herzlichen Dank.

Das Helferfest mit gleichzeitiger Einweihung fand am 10. Juni 2016 statt.

Unser Dorf hat Zukunft